Bild: Joshua Bächle 4.Klasse

Wir können uns unsere Familiengeschichte wie ein altes Haus vorstellen, verwinkelt und geheimnisvoll, mit Dachboden und Keller und einigen geschlossenen Fensterläden.

 

Durch unser Anliegen werden beim Familienstellen die relevanten Türen, Fenster und Läden geöffnet.

 


Im Kreis der anwesenden Menschen flutet Licht in die Räume. Wir können sehen und spüren, wie es war und wie es ist.

 

Das wertungsfreie Betrachten der Umstände, und das Zulassen der Dynamiken, die im Familienstellen zwischen StellvertreterInnen und dem Anliegen/Thema entstehen, öffnet die Tür zur Heilung und Versöhnung.

 

Das Familienstellen leiten Martin Ackermann und ich gemeinsam.